Der Totenbrunnen Dan Shocker

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Paperback

160 pages


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Der Totenbrunnen  by  Dan Shocker

Der Totenbrunnen by Dan Shocker
| Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, RTF | 160 pages | ISBN: | 4.80 Mb

Bearbeitete Original RomaneMacabros 31 - Der Schreckliche aus dem TotenbrunnenWährend Rani Mahay in dem untergehenden Xantilon nach seinen Wegesgefährten sucht, sind diese auf der Suche nach ihm. Daher ist Björn auf dem Weg nach Milachoot, derMoreBearbeitete Original RomaneMacabros 31 - Der Schreckliche aus dem TotenbrunnenWährend Rani Mahay in dem untergehenden Xantilon nach seinen Wegesgefährten sucht, sind diese auf der Suche nach ihm.

Daher ist Björn auf dem Weg nach Milachoot, der Nordspitze Xantilons, da es von dort Gerüchte über einen bronzefarbenen Kämpfer gibt. Das kann nur der Inder Rani sein!Durch eine Flaute kommt das Schiff, mit dem Björn und seine Gefährten reisen, allerdings nur unzureichend vorwärts und so wagt der immer noch geschwächte Björn seinen Zweitkörper Macabros in Milachoot entstehen zu lassen mit fatalen Folgen! Björn wird bewußtlos und sofort attackieren die dämonischen Mächte das Reiseschiff, während Macabros durch das nun trübe und karge Milachoot irrt, welches vor kurzem noch dem Paradies glich.Das alles beeinflusst auch die Pläne von dem Ingenieur Kay Olsen, der seinen Beruf und sein Leben für eine gewisse Zeit aufgeben und seinen Traum, eine alte Maya-Stätte im Dschungel Yacantans in Mexiko zu entdecken, verwirklichen will!

Er ahnt gar nicht, dass er nach der versehentlichen Tötung seines Bekannten Heinz Marstner, welcher Olsen lediglich erschrecken wollte und seiner fluchtartigen Abreise nach Mexiko direkt in die Arme eines der Schwarzen Priester von Xantilon gerät!Macabros 32 - Kreatur der VerdammnisMitternacht. Bleich und geisterhaft wanderte die Mondscheibe über den wolkenlosen Himmel. Das Licht des Erdtrabanten schuf harte, schwarze Schatten, den Bäume und Sträucher warfen. In der Mitte des Genfer Sees spiegelte sich die silberne Mondscheibe, und das sich kräuselnde Wasser erweckte den Eindruck, als ob der Mond zittere.

Ein Mann war unterwegs. Er trug einen silbergrauen Rollkragenpulli, darüber ein Sportjackett. Der Spaziergänger atmete tief die milde, würzige Luft ein. Es war eine wunderbare Mainacht. Er war auf dem Weg zurück in eine kleine private Pension, wo er jedes Jahr um diese Zeit Urlaub machte. Daß es sein letzter sein sollte, konnte er in diesen Sekunden noch nicht wissen. Der Mann wurde beobachtet. Im Schatten der Bäume lauerte etwas. Zwei glühende Augen waren auf den Spaziergänger gerichtet.-Es waren keine Menschenaugen - es waren die Augen einer menschengroßen Spinne.

Plötzlich ein Brechen und Bersten, als das Untier sich durch die Büsche schlug. Zweige brachen, das Laub raschelte unter den gezackten Beinen, als das Geschöpf sich aufrichtete. Aus dem Frieden und der Stille, die noch eben herrschten, wurde die Hölle.

Der einsame Spaziergänger wußte nicht, wie ihm geschah.



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